Vor kurzem hatte ich ein ganz wunderbares Zusammentreffen mit Branford Marsalis. Hier ein Portrait, das ich bei dieser Gelegenheit von diesem großartigen Musiker und sehr sympathischen Menschen gemacht habe.
Vor kurzem hatte ich ein ganz wunderbares Zusammentreffen mit Branford Marsalis. Hier ein Portrait, das ich bei dieser Gelegenheit von diesem großartigen Musiker und sehr sympathischen Menschen gemacht habe.
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“Drei im roten Kreis” waren wieder im Studio. Am 18. und 19.2. entstanden Aufnahmen zum neuen Album “no man’s land”, das in Kürze erscheinen wird. Während sich draußen Sonne und Eisregen abwechselten, entstanden im Studio zahlreiche Songs in unserer üblichen “Filmmusik-ohne-Film”-Manier, teils balladesk, teils schräg und schnell und zum Teil auch ziemlich rockig… Da wir fast durchgehend aufgenommen haben ohne viel Energie mit “Kontroll-Hören” zu verbringen, sind wir selber nun auf das Ergebnis gespannt!
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Das Jahr 2012 begann mit einer Reise nach Sardinien. Hier einige Eindrücke:
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Am 19.1. fand in der Düsseldorfer Jazzschmiede ein kleines Festival statt. Mit dabei waren u.a. Wolfgang Engstfeld, Matthias Haus, Philipp van Endert und “Drei im roten Kreis”. Ein Mitschnitt wird in Kürze bei Center-TV ausgetrahlt.
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Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 mit zahlreichen Festival-Auftritten u.a. in den USA, Spanien und der Ukraine sind “Drei im roten Kreis” auch 2012 wieder viel unterwegs. Auftritte sind u.a in Benelux, Frankreich, der Schweiz, Bulgarien und natürlich auch in Deutschland geplant. 
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Ein buntes und turbulentes Jahr ist zu Ende, bestimmt von vielen Konzerten und Reisen. Ich möchte hier nochmals allen meinen Mitmusikern, Freunden und Jazzfans danken, die dazu beigetragen haben, dass es ein wirklich schönes Jahr war! … Im Dezember gab es noch einige Konzerte, u.a. mit Tom Gäbel , Lessa Naumann und Deephonia, die Vandojam in Berlin und natürlich die traditionelle Weihnachts-Session in der Düsseldorfer Jazzschmiede u.a. mit Omer Klein, Matthias Bergmann, Peter Weiss und anderen Gästen.
Und hier wie immer noch einige Fotos :
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Den wunderbar sonnigen Herbst verbringe ich momentan mit komponieren, der Planung neuer Projekte und mit Konzerten verschiedenster Art.
Die Herbst-Tour von “Drei im roten Kreis” ist beendet , der Abschluß war ein schönes Konzert bei der diesjährigen “WDR3.Jazz-Cologne” inclusive Radio-Übertragung.
Für’s nächste Jahr sind mit dem Trio wieder verschiedene Konzerte und Reisen geplant, u.a. werden wir in Frankreich, der Schweiz und in Bulgarien spielen.
In der Schweiz habe ich auch gerade einige Konzerte mit “Senor Coconut” gespielt, einem wirklich einzigartigen Projekt des Elektro- Pioniers Uwe Schmidt aka “ATOM”, in dem er Latin-Sounds mit Elektro- Klängen mischt, unterstützt von einer achtköpfigen Live-Band u.a. mit Vibraphon UND Marimba… sehr hörenswert!
Davor habe ich noch einige Tage in Griechenland verbracht, mit Familie und dem Griechischen Weltmusik-Duo Kristi Stassinopoulou/Stathis Kaliviotis, die wiederum griechische Musik mit elektronischen Sounds kombinieren.
Zur Zeit proben wir mit “Deephonia” für ein Showcase, das am 27.11. im Kölner Stadtgarten stattfinden wird.
Abschließend noch ein schönes Herbstgedicht von Hermann Hesse:
Welkes Blatt
Jede Blüte wird zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel als die Flucht.
Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte , Blatt , geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.
Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde , der dich bricht,
Dich nach Hause wehen.
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Oh je , die Zeit vergeht so schnell… nun ist der letzte Eintrag schon wieder einige Wochen her. Mittlerweile ist die Herbst-Tour von “Drei im roten Kreis” fast beendet. Nach dem wunderbaren Konzert in Odessa ( siehe letzter Eintrag ) spielten wir eine Reihe von Konzerten in deutschen Städten. Ein schöner Tour-Effekt ist ja, dass man als Band immer mehr zusammenwächst und musikalisch zunehmend freier und experimentierfreudiger wird. Einige Highlights waren u.a.
die Konzerte in Kassel und Syke.
Zunehmend reifen auch die Ideen für die nächste CD, die ich im Frühjahr aufnehmen möchte. So viel sei schon verraten: die Grundfarbe wird diesmal goldgelb sein (im Vergleich zu graublau von “16mm”).
Außer den Konzerten mit “Drei im roten Kreis” gab es noch einige schöne Auftritte, u.a. mit Sebastian Gahler und seinem Trio im Studio 672 in Köln, mit Felix Heydemann am selben Ort und mit Deephonia in Athen. Am Tag nach dem Auftritt in Athen fuhr ich noch für einen Tag auf meine Lieblingsinsel Hydra (der Ort , an dem ich irgendwann einmal alt werden möchte…), wo ich mit meinen Freunden Kristi und Stathis eine Wanderung über die Insel unternahm, die mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.
In Griechenland befinde ich mich auch jetzt wieder, genauer gesagt in Kineta in der Nähe von Athen, wo wir gerade mit dem “Orfeus-Trio” für neue CD-Aufnahmen proben und ich parallel dazu weitere Inspirationen für die nächste “Drei im roten Kreis”-CD sammle.
Zu den verschiedenen Auftritten und Orten gibt es wie immer einige Bilder …
Veröffentlicht in pictures, unterwegs | Tags:Athen, Deephonia, Drei im roten kreis, Felix Heydemann, Hydra, Odessa, Orfeus-Trio, Sebastian Gahler, Tour
Letztes Wochenende spielten wir mit “Drei im roten Kreis” in Odessa.
Nachdem ich Mitte der 90er Jahre mit der deutsch-russisch-
französischen Gruppe “Interjazz” mehrfach in der Ukraine gespielt
hatte, war dies mein erster Besuch seit langem in diesem schönen
Land. Trotz aller wirtschaftlichen und politischen Probleme, die es
ja bekanntermaßen in der Ukraine gibt, strahlt Odessa eine
entspannte Heiterkeit aus. Die Lage am schwarzen Meer und das
mediterane Klima tragen natürlich nicht unwesentlich dazu bei.
Unser Konzert fand im Rahmen des Jazzfestivals im “Ukrainischen
Drama-Theater” statt, ein schönes altes Theater im Herzen der
Stadt. Zum Jazzfestival waren Bands aus aller Welt eingeladen, u.a.
aus Japan und den USA. So traf ich auch meinen alten Bekannten und
Saxophon-Kollegen Abraham Burton wieder, der mit seinem Quartett am
Abend vor uns spielte.
Das Publikum war toll, sehr aufmerksam und begeisterungsfähig, so
dass man sich im Theater so richtig zu Hause fühlte. Nach dem Konzert
gab es in einem Jazzclub noch eine Jamsession bis tief in die
Nacht, mit vielen Beteiligten des Festivals und Musikern aus Odessa.
Hier noch ein Link zu einem TV-Bericht über das Festival: http://
atv.odessa.ua/news/2011/09/26/djazoviy_festival_3037.html
und einige Fotos:
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